Die Arbeitsweise im
Tonwerk sucht die Verknüpfung von
Gedanken und Zusammenhängen innerhalb der Musik mit der
eigenen Person und seiner (musikalischen) Biografie.
Diese Form der Pädagogik schöpft aus dem Leben selbst
und will ins Leben getragen werden. Schritt für Schritt,
durch Tun und Reflektion können die Hauptbestandteile
der Musik – Melodie, Harmonie, Rhythmus und Form – erfahren
und zu einem Ganzen verbunden werden.
Das Können eines Studierenden oder eines ganzen Ensembles
wird durch gezielte Erarbeitung neuer musikalischer Zusammenhänge
stetig erweitert, bestätigt und dadurch motiviert.
Dieses Vorgehen ist keinenfalls nur analytisch! Theorie und
Technik wird erst durch das Hören und Empfinden begriffen.
Oft öffnet sich aus dem Innehalten und Warten ein Quell
von Verständnis, das keine verbale Erklärung zu vermitteln
vermag (Schulung der Intuition).
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